Hallo und herzlich willkommen

Das erste Mal - für jeden eine wichtige Erfahrung. Besonders wenn es um das kultige Super8 Format geht.
Wir sind Leute, die "irgendwas mit Medien" machen. Und wenn man gerade mal dabei ist, und man schon immer für Film geschwärmt hat, dann ist Super8 das Format, mit dem man sich zwangsläufig auseinandersetzen muss. Wir sind also Super8 Beginner und sind gewillt, jeden Fehler und jede Dummheit zu begehen, um das zu ändern. Auf dem Weg dorthin werden wir unsere Pläne, Ängste und Hoffnungen hier posten. Ihr seid herzlich eingeladen uns dabei zu begleiten.

(Mehr Infos zum Blog gibts in dem Post: "WER, WAS, WIE und für WEN")

Sonntag, 12. April 2009

Wenn wir schon dabei sind...

...dann kann ich doch die Gunst der Stunde nutzen und allen ein frohes Osterfest wünschen. Ich hoffe, der Osterhase versteckt ein paar Eier und das ein oder andere nützliche Film-Accessoire bei euch.

Samstag, 11. April 2009

Wieder am leben, lang lang ist's her und wer hätte das gedacht...

Es ist doch wirklich bewundernswert wie Menschen in der Lage sein können, ihre selbst auferlegten Pflichten wie Diäten, Termine, Lernpläne, Nichtraucher sein, Twittern und vor allem Bloggen einzuhalten und stetig zu aktualisieren. In Anbetracht der überlangen Pause zwischen den Einträgen kann ich diese Fertigkeiten ganz offensichtlich nicht als meine Kernkompetenzen verbuchen.
Aber ich hoffe der gute Wille zählt.

Nun zum „aktuellen“ Stand der Dinge. Der Film ist schon vor einer Weile abgedreht. Das Filmmaterial wurde schon entwickelt und in gemütlicher aber gespannter Runde gesichtet. Das Ergebnis fiel leider eher ernüchternd und ungemütlich aus. Viele Einstellungen sind unterbelichtet und wahrscheinlich auch in der Postproduktion kaum mehr zu retten. Die Filmrolle habe ich bisher aber noch nicht digitalisieren lassen.
Allerdings haben wir den gesamten Film einmal auf Super8 und einmal in HDV (1280*720 Pixel mit 50 Vollbildern pro Sekunde) gedreht. Somit sind wir in der Lage, trotz der etwas missglückten Super8 Einstellungen einen fertigen Film zu erstellen.
Damit befinden wir uns nun in der Postproduktion. Und so wie dieser Blog ruhte, ruhte leider auch die Postproduktion und daher hat sich auch schon eine ganze Weile nichts mehr an diesem Film getan.
Doch tot ist das Projekt damit noch lange nicht. Ich werde immer mal wieder hier und da Zeit finden und Zeit frei schaufeln um Stückchen für Stückchen dem Endprodukt näher zu kommen.

Zudem tue ich in diesem Blog einfach so, als wären die Zeitunterschiede gar nicht so riesig und rekonstruiere die Postings in chronologischer Reihenfolge.
Dann kann man wenigstens so tun , als ob man doch so ein bewundernswerter Mensch sei, dem selbstbestimmte Kontinuität kein Problem bereitet.

Sonntag, 1. Juni 2008

WER, WAS, WIE und für WEN

Hier ein paar allgemeine Infos zu dem Inhalt dieses Blogs und für WEN er gedacht ist.

Zu allererst klären wir mal kurz und knapp das WER dieses Blogs.
Das WER besteht aus zwei Personen: Zum einen Bernd Rischner, ausgebildeter Mediengestalter Bild- und Ton. Zum anderen Peter Lames, Praktikant bei der Produktionsfirma mediawork:X in Trier.
Mehr Infos zu uns gibts später als einzelne Blogeinträge.

Kommen wir nun zum WAS

Wir wollen das Filmformat Super8 und seine heutigen Einsatzmöglichkeiten erforschen.
Wir sind etwas zu jung, um den Super8 Film noch in seiner Hochzeit erlebt haben zu können. Mit dem Material Film haben wir generell keine große Erfahrung. Um eben diese Erfahrung zu sammeln wollen wir das ganze erstmal testen. Allerdings geht unser Anspruch dann doch direkt soweit, dass unser Testfilm eine Kurzspielform bekommt.

Das WIE

Unser Anliegen ist es, alle sich uns bietenden technischen Möglichkeiten auszunutzen, um ein ansprechendes Produkt zu erhalten. Dabei werden wir aber auch immer auf den Geldbeutel schauen und versuchen das Projekt ohne allzu großen finanziellen Aufwand zu realisieren. Beim Dreh sollen Dolly, Kran und natürlich geschickt gesetztes Licht für den richtigen Look sorgen. Für ein flüssiges Bild setzen wir 24 Bilder pro Sekunde als Standard und greifen manchmal auf Zeitlupe zurück. Im Nachhinein lassen wir den Film eindigitalisieren und werden ihn digital schneiden und bearbeiten. Das große Ziel ist es, die Vorzüge von Film und der digitalen Technik zu vereinen und dabei einen Look zu erzeugen, der nichts mehr mit dem bekannten Super8 Urlaubsfilm zu tun hat.

Und das wichtigste zum Schluss: Für WEN ist dieser Blog überhaupt gedacht.
Gedacht ist das Ganze für alle, die sich für Super8 interessieren und gerne was mit diesem Format anstellen möchten, es aber noch nie haben. Alle, bei denen es heißt: "Super8 - das erste Mal" sind herzlich dazu eingeladen mit uns und aus unseren Fehlern zu lernen.
Wir hoffen, dass durch diesen Blog erste Berührungsängste gemindert werden und sich einige dazu entschließen, mit der Super8-Jungfräulichkeit Schluss zu machen.

Viel Spaß